Grußwort der Rektorin

Alexandra

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

ich begrüße Sie ganz herzlich im neuen Schuljahr. Ganz besonders heiße ich unsere 30 Erstklässler willkommen. Ich hoffe,  ihr seid gut angekommen, ihr habt schon Freunde gefunden und das Lesen, Schreiben und Rechnen bereiten euch F...



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Seit dem 31.07.2011 gibt es die Johann-Puppert-Volksschule nicht mehr. Mit Beginn des neuen Schuljahres am 01.08.2011 sind wir zwei Schulen unter einem Dach. Verwaltungsrechtlich wurde die „alte Volksschule" aufgelöst, so dass eine eigenständige Grundschule entstand und eine eigenständige Hauptschule. In einem nächsten verwaltungsrechtlichen Verfahren konnte die Hauptschule Michelau zusammen mit drei anderen selbständigen Hauptschulen (Redwitz, Bad Staffelstein, Ebensfeld) der Herzog-Otto-Mittelschule angeschlossen werden. So entstand ein Mittelschulverbund aus 5 selbständigen Hauptschulen. Die Schulen, die dem Verbund angehören, tragen seither den Titel Mittelschule. Wir vereinen also zwei Schulen unter einem Dach: Die Johann-Puppert-Grund- und Mittelschule.

Nach dem Willen der Bildungspolitiker Bayerns wurde die Weiterentwicklung der „alten Hauptschule" zur Mittelschule/zum Mittelschulverbund aus verschiedenen Gründen nötig: Zum einen sind die Schülerzahlen in der Hauptschule stark rückläufig, andererseits haben sich die /Anforderungen der Gesellschaft und Wirtschaft an die Schulabgänger gewandelt. Das Konzept der Mittelschule sieht vor, dass jeder Schüler trotz dieser Entwicklungen individuelle Förderung erfährt und einen begabungsgerechten Abschluss machen kann. Die Mittelschule verfolgt folgende drei Prinzipien:„Stark für den Beruf" - „Stark im Wissen" - „Stark als Person". So zeichnet sich die bayerische Mittelschule durch folgende Merkmale aus:

  • inhaltliche Anpassung und Weiterentwicklung der arbeitspraktischen Fächer zu den berufsorientierenden Zweigen Technik, Wirtschaft, Soziales
  • Ganztagsangebot
  • Angebot zum mittleren Schulabschluss durch den Besuch der M-Zweige.

Darüber hinaus hält die Mittelschule eine verstärkte Kooperationen mit Berufsschule, Wirtschaft und Arbeitsagentur bereit. Außerdem bietet sie eine individuelle/modulare Förderung aller Schüler im Klassenverband in den Jahrgangsstufen 5 und 6 an allen Standorten. Unter dem Dach des Schulverbundes können auch Schulen, die die bisherigen Kriterien für ihre Eigenständigkeit nicht mehr erfüllen (z.B. keine durchgängigen Jahrgangsklassen mehr bilden können) bestehen bleiben. Schulen, die die wesentlichen Bildungsangebote der Mittelschule nicht (mehr) allein bereitstellen können, können in Zukunft als eigenständige Schulen in eigenverantworteten Schulverbünden zusammenarbeiten. So sollen so viele Schulstandorte wie möglich, so lange wie möglich erhalten bleiben. Bleibt zu hoffen, dass die Politik hält, was sie verspricht! 

 Quelle und nähere Informationen:  www.mittelschule.bayern.de

 

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