Grußwort der Rektorin

AlexandraIch begrüße Sie ganz herzlich im neuen Schuljahr. Ganz besonders heiße ich unsere 35 Erstklässler willkommen. Ich hoffe, ihr seid gut angekommen, ihr habt schon Freunde gefunden und das Lesen, Schreiben und Rechnen bereiten euch Freude. ...



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Mit Beschluss des Gemeinderates im April 1973 wurde der neu errichteten Schule in der Bachstraße der Name
Johann-Puppert-Schule verliehen.

Der Familienname Puppert ist in Michelau untrennbar mit der Korbflechterei verbunden.
Michelau, in der Mainaue gelegen, war immer schon vom Main geprägt. Er brachte dem Ort fast jährlich Überschwemmungen,  schuf aber auch die wirtschaftliche Grundlage für viele Menschen. Ursprünglich ein Fischerdorf, gewann im 18. Jahrhundert die Korbmacherei  zunehmend an Bedeutung. 1795 lebten in Michelau 77 Korbmachermeister, 1905 wurden hier 886 erwachsene Korbflechter gezählt.

Text einer Schautafel im Deutschen Korbmuseum in Michelau:
"Die Weide, das herausragende Flechtmaterial, wuchs in guter Qualität und großen Mengen in den Auen des Maintals. Für den Eigenbedarf flocht man aus grünen Weiden einfache Körbe, die meist für die Landwirtschaft genutzt wurden. Die Belebung der Korbflechterei am Obermain nahm ihren Anfang in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Durch das Schälen der grünen Weiden entstand die Weißkorbmacherei. Aus der vollen weißen Weide fertigte man Gebrauchskörbe für viele Lebensbereiche. Diese Körbe wurden ansprechender. Der steigende Bedarf stärkte das Handwerk der Weißkorbmacher. 1770 wurde die Zunft der Weißkorbmacher gegründet. In dieser Zeit ist durch das Weidenspalten und -hobeln die Feinkorbmacherei entstanden. 

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